Das Reflective Leader System richtet sich in erster Linie an Unternehmen, die gute Führung aktiv entwickeln und gestalten wollen. Es richtet sich damit insbesondere an Geschäftsführer, Vorstände, Aufsichtsräte und Verantwortliche für Führungskräfteentwicklung.
Nicht selten besteht auf diesen Ebenen der Eindruck, dass es im Unternehmen ein Führungsproblem gibt, ohne genau sagen zu können, worin es besteht. Personalwechsel sind dabei nicht immer die günstigste Lösung. Insofern könnte das Reflective Leader System die Grundlage Ihrer Führungskräfteentwicklung sein.
Das Reflective Leader System ist dann für Sie und Ihr Unternehmen relevant, wenn Sie einer oder mehreren der folgenden Punkte zustimmen.
Unsere Führungskräfte erleben eine zunehmende Belastung durch operative und dringliche Aufgaben. Sie befinden sich immer häufiger im Vollzug statt im eigentlichen Führungshandeln. Immer mehr Aufgaben landen auf ihren Tischen.
Regeln und Prozesse, die einst als sinnvoll erachtet wurden, binden immer mehr Aufmerksamkeit. Der Aufwand für Vollzug, Abstimmung und Administration wächst und lenkt von produktiver Arbeit ab.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichern sich zunehmend „nach oben“ ab oder eskalieren Themen in übergeordnete Ebenen, anstatt eigenverantwortlich zu klären, zu entscheiden und zu handeln.
Der Führungsalltag ist zunehmend von Meetings, Mails und Workshops geprägt. Die wachsende Aktivität der Führungskräfte steht jedoch nicht im Verhältnis zur Produktivität der Organisation.
Unsere Führungskräfte werden zwar systematisch geschult. Der damit verbundene Aufwand steht jedoch nicht im Verhältnis zum erkennbaren Nutzen – und verändert das Führungshandeln weniger als erwartet.
Wir haben Führungsinstrumente im Einsatz – Zielvereinbarung, Feedbackgespräch, Leistungsbeurteilung, Entwicklungsgespräch oder jährliches Mitarbeitergespräch. Sie werden als lästige Pflichtübung erlebt. Ihr Nutzen scheint überschaubar.
Das Reflective Leader System steht für ein zentrales Versprechen:
Führung in Ihrem Unternehmen wird günstiger und dadurch besser.
Sie schaffen die Voraussetzungen für mehr Handlungsfähigkeit und damit für mehr Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit bei weniger gebundener Aufmerksamkeit – weniger Mails, weniger Meetings, weniger Workshops.
Dieses Versprechen ist sehr klar und sehr einfach – mehr braucht es nicht. Eine höhere Zufriedenheit, mehr Motivation, mehr Wohlbefinden, weniger Fluktuation oder geringere Krankheitsstände können naheliegende Begleiterscheinungen günstiger Führung sein. Sie sind aber nicht die zentralen Zielgrößen.
Lassen Sie uns gerne über Ihre Situation und Ihre Bedarfe sprechen. Es gibt drei einfache Wege, wie wir zusammenkommen:
Ein persönliches Gespräch mit Geschäftsleitung, Vorstand oder Aufsichtsrat. Wir benötigen nicht mehr als eine Stunde. Sie werden den Ansatz schnell verstehen und vermutlich auch gut finden.
Ein Impulsvortrag vor Ihrer Führungsmannschaft. Prof. Trost präsentiert Ihnen den Ansatz und Sie schauen, wie er bei Ihren Führungskräften ankommt. Dann schauen wir weiter.
Ein einfaches Leadership Screening. Mit wenigen Fragen an ausgewählte Führungskräfte sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewinnen wir schnell ein belastbares Bild davon, wo und in welchem Ausmaß Führung in Ihrem Hause teuer ist.